Energy-Race

"Akku-Race", powered by Conrad
„Akku-Race“, powered by Conrad, 2015

 

Energy-Race, eine zwingende Idee, notiert von Rudolf Schwarz

Organisiert von Universitäten für Technik und Sport, Unternehmen und einer Sendeanstalt,

  • ausgetragen von inspirierten Menschen, die elegante Konstruktion, High-Tec, Sport, Design und Wissenschaft lieben,
  • liebevoll und intensiv ins Fernsehbild gesetzt wie ein Parallel-Slalom, mit vergleichbarer Stimmung,
  • mit Alters- und Professions-Klassen,
  • für Jockeys beiderlei Geschlechts,
  • und mit einem Fest rundherum.

 

Warum zwingend?

Nehmen wir den Erfolg des Akku-Race plus steigende Bedeutung von Energie plus Klimaänderungen plus E-Motorik plus junge Menschen auf der Suche nach Lösungen, coolen Designs und spannenden Events.

Wenn es heute Segeln gibt, einst einer der schrecklichsten Berufe des Transportwesens, dann dürfen wir vermuten:

Energy-Races wird es geben, eher bald, wie die zugehörige Krise.

Vielleicht heißt es dann „EnergyRaceVienna“, und analog in vielen Top-Destinationen?
An jedem Ort, rund um jeden großen Platz, Orts- oder Stadtkern kann es ausgetragen werden.
Regel: die Energyquelle, bestehend aus zwei genormten Akkus, wird allen genormt zur Verfügung gestellt.

Ein Turbo für bewusstes Umgehen mit Energie – eine Idee auch für Wien?

Ein legendäres Rennen wie dieses gab es ja schon. Das „Akku-Race“ wurde von Conrad von 2009 bis 2015 veranstaltet. Es war ein grandioses Erlebnis. Es „schreit“ förmlich danach, dieses Rennen in noch größerem Umfang auszutragen. Mit Teams, die die Technik noch weiter ausreizen und weiterentwickeln können.

Hier sehen Sie Berichte, Video und Bilder:

www.akkurace.at

Akku-Race 2015 auf Flickr

Akku-Race 2015 auf Youtube

 

Bedachtes Wohnen in Gemeinschaft

Die Idee

Wesentliche Funktionen des Wohnens werden zusammengefasst und bereitgestellt – wie bei einem Campingplatz:

  • Zugang zum Areal haben nur die Mieterinnen und Mieter und ihre Gäste.
  • Überdachung
  • Fensterflächen im Sommer offen, im Winter verglast
  • Heizung (auf 20°C) im Winter
  • Bad und WCs stehen zur Verfügung, können aber auch in den Einheiten eingebaut werden.

 

Vorteile

Dadurch können die einzelnen Wohneinheiten – die Flächen werden gemietet – viel einfacher, freier, kostengünstiger hergestellt und es kann mehr experimentiert werden (der Rahmen wird vorgegeben).

Möglich wären unter anderem:

  • Wohnelemente aus Holz – vermutlich die häufigsten, in vielen Varianten
  • Fernöstlich inspirierte Wohneinheiten
  • Sehr leichte, neue Formen und Konstruktionen
  • Bambus, Lehm, Beton und viele weitere Stoffe
  • LKW-Planen und, und, …
  • Zelt- und Glas-Konstruktionen
  • Upcycling von Zugkabinen, Autokarosserien, Industrie-Behälter, etc.

Möglichkeiten für die Halle

  • Neubau
  • Hallen aller Art, wiederverwendet
  • Ev., wenn bautechnisch möglich, alte Hochhäuser, auch auf Zeit
  • Etagen und Dachböden alter Industriebauten, etc.

„Wir lassen kein Kind zurück.“

Wir lassen kein Kind zurück
Können wir Kinder alleine lassen?

Können wir Kinder alleine lassen?

Alleine lassen mit ihrem Recht für eine gute Bildung und Ausbildung, von welchem Start auch immer? In Finnland gilt: „Wir lassen kein Kind zurück!“ Ist das auch bei uns möglich? Parteiübergreifend? Alle sind eingeladen! Ein Appell von Rudolf Schwarz.

„Wir lassen kein Kind zurück.“

Dieses Motto allgemein zu übernehmen würde mehr bewegen als Ideologie, als jeder noch so „kluge“, intellektuelle Ansatz.

Es würde die Verantwortung jedes und jeder Einzelnen aufrufen!

 

Vorschlag für: 
Menschen in Ministerien, Schulen, in Kindergärten, in Bildungseinrichtungen für Erwachsene („Wir lassen niemand ohne Hilfe zurück.“), für Lehrerinnen, Lehrer, Mitschüler und Mitschülerinnen.

Was sollte ein Lehrer, eine Lehrerin tun, wenn ein Kind nicht „mitkommt“ im Unterricht? Er oder sie sollte sich darum bemühen, dass es in die richtige Schule, in die richtige Klasse kommt, wo es sein Leben am besten und mit Freude aufbauen kann.

 

Vorschlag für Österreich: Bürgerhaushalte

Bürgerbudgets in Deutschland und Frankreich.

Das erste Bürgerbudget, das in einer Gemeinde in Oberösterreich gemeinsam realisiert wurde, war ein Erfolg: es brachte neue Ideen und eine Einsparung für dasBudget.

In Deutschland gab es 2014 laut einer Untersuchung über 80 Bürgerhaushalte (auch Bürgerbudgets genannt). Auch in anderen Ländern haben Bürgerbudgets bereits Tradition.

Ein kleines Element fehlt noch.

Die neue Regierung müsste es gesetzlich ermöglichen, dass Einsparungen, die in einer Gemeinde durch die Mitwirkung der Bevölkerung erzielt werden, auch der Gemeinde zugute kommen – zumindest zum Teil. Das wäre ein „echte“ Win-Win-Situation: ohne Verlierer.

www.buergerhaushalt-stuttgart.de/

Der Standard: Direktdemokratie braucht mehr Kreativitaet

Die Presse: Wenn der Bürger beim Budget mitredet

Freundliche Gestaltung des Durchgangs am Nussdorferplatz: gute Nachricht!

Das Problem ist gelöst!

(Wahrscheinlich bereits zur Gänze.)

Der Durchgang mit neuen Beleuchtungskörpern
Der Durchgang mit neuen Beleuchtungskörpern

Noch im Dezember 2017 wurden im Durchgang von der Gemeinde Wien neue Beleuchtungskörper installiert. Wer nicht genau schaut, bemerkt den gewaltigen Fortschritt gar nicht. Doch nun gibt es mehr Licht. Und wie die Fotos zeigen, scheint damit eine Schwelle überschritten: der Durchgang wirkt bei Tage nicht mehr schmuddelig und dunkel, sondern unauffällig in Ordnung – normal. Noch immer ist er kein Juwel des Stadtbildes, aber das wenig anheimelnde Gefühl, das manche hier bei Tage (!) hatten, dürfte Geschichte sein.

Unseren herzlichen Dank an die Gemeinde Wien!

Die Renovierung erfolgte im Zuge größerer Sanierungen in diesem Gebiet.

 

So lautete die Idee im Oktober 2016:

Idee von Frau P. K., Oktober 2016

Über eine freundlichere Gestaltung würden sich wohl alle freuen, die den Personentunnel passieren. Hier sind viele Menschen unterwegs, zu den Zügen, um an der Donau zu spazieren und einzukehren, zu den Schiffen zu gehen oder eine Radtour zu starten.

 

Nussdorf Bahndurchgang bei Tag, weiter drinnen
Durchgang unter der Bahntrasse, vom Nussdorferplatz zur Donau, bei Tag, im Innenbereich

Bei Tageslicht erscheinen die Wände düster und dunkel. Der Personentunnel unter der Bahntrasse verbindet den Nussdorferplatz mit der Donau. Seit Jahren wird darüber diskutiert, wie er „entschärft“ werden könnte.

 

Die gute Nachricht:

November 2017: Die Erneuerung der Beleuchtung wird von der Gemeinde Wien in Kürze realisiert. Eine erneuerte Beleuchtung wird die Probleme mindestens zu einem großen Teil lösen. Wir freuen uns!

 

 

Durchgang unter der Bahntrasse, vom Nussdorferplatz zur Donau, bei Nacht

Die Situation wirkt in der Nacht weniger unfreundlich als bei Tag!

Zwei weitere Ideen

  • Idee von Rudolf Schwarz, Juli 2017: Betonflächen hell streichen, wie im nächsten Personentunnel stadtauswärts schon geschehen. Machbarkeit und Kosten werden derzeit recherchiert. Realisation frühestens im Frühjahr 2018.
  • Idee von Herrn B. P., Juli 2017: Steinflächen sandstrahlen. Machbarkeit und Kosten werden recherchiert.

 

Beschilderung der Route nach Nussdorf: gute Nachricht

Das Problem ist gelöst – so weit möglich*.

Die  realisierbare Lösung: Die Beschreibung der Routen auf PDF – hier online, per E-Mail, oder als Druck für unsere Kunden und Freunde:

Die Route von der Nordbrücke nach Nussdorf (PDF, 1.o54 kB)

Die Route vom Handelskai nach Nussdorf (PDF, 1.091 kB)

*Die Lösung mit zusätzlichen Straßenschildern dürfte nur schwer zu finanzieren sein – die
Gesamtkosten liegen jenseits von 10.000 €.

 

Die Problemstellung  (Juni 2016):

Idee: Mag. Franz Themel, 29. Juni 2016

Die direkte Route von der Nordbrücke oder vom Handelskai nach Nussdorf ist vielen nicht bekannt. Hier könnten die Umwelt geschont sowie Zeit und Energie gespart werden. Das betrifft mehrere hundert Fahrten pro Tag (Schätzung).

Wegweiser nach Nussdorf würden Zeit sparen und die Umweltsituation verbessern .

 

Die Schnellstraße führt den Verkehr an Nussdorf vorbei.

Nussdorf wurde dadurch ruhiger und gesünder für die hier Wohnenden.

Die Nachteile für Nussdorf und Umgebung:

  • Es bleiben Kunden der Geschäfte in Nussdorf aus.
  • Viele, die nach Nussdorf fahren, fahren einen weiten Umweg. Mit Zeitverlust und Belastung der Umwelt.

 

Logo Ideenamt 2.0

Vorschlag: Verkehrsschilder auf der Route nach Nussdorf ergänzen

  • von der Nordbrücke her
  • vom Handelskai her

Ersparnis dieser Route:  mehr als ein Kilometer

Bei jeder Fahrt, im Vergleich zu dem Weg über die Muthgasse.

 

 

Stadium:

Die Planung der MA46 mit Kostenschätzung liegt vor. Das Bild unten zeigt einen Ausschnitt, der gesamte Plan der MA 46 ist hier sichtbar:
Plan Wegweisung Nussdorf, MA46, PDF, 3 MB

Herzlichen Dank an die MA 46!

Die Schilder für die direkte Route nach Nussdorf