Historie

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Ideenamt 2.0

 

1987

Als Maßnahme zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit entwickelt Rudolf Schwarz (im Rahmen des berufsbegleitenden Studiums der Kommunikationswissenschaft) erstmals die Idee eines „Volkswirtschaftlichen Vorschlagwesens“, VVW, und diskutiert sie mit Politikern, WissenschaftlerInnen und UnternehmerInnen.

 

1998

Bundespräsident Dr. Thomas Klestil stellt das VVW (Ideen-Amt) am 21. Februar 1998 erstmals in der Öffentlichkeit vor.

Bundespräsident Dr. Thomas Klestil sagte:

„Ich erwähne das, weil ich fest davon überzeugt bin, dass gerade eine moderne Gesellschaft zu alten Tugenden zurückfinden muss: zu Eigen- und Mitverantwortung, zu Innovations-
und Pioniergeist, zu Freiheit und Selbständigkeit. Das gilt im Wirtschaftsbereich, es gilt darüber hinaus aber auch im Bereich unserer Gesellschafts- und Demokratiepolitik.“

Gespräche mit offiziellen Stellen und Politikern zeigten, dass die Zeit in Österreich noch nicht reif war. Niemand konnte sich vorstellen, etwas für die Öffentliche Wirtschaft einzurichten, was es in Betrieben bereits seit über einem Jahrhundert gab.

 

2008

Vorstellung von Ideenamt 2.0 (vormals VVW) auf der Webseite www.rudolfschwarz.at.

 

2013

In der Nationalratswahl 2013 wurde das Thema „Ideen“ im Wahlkampf verwendet, in der Folge in den Medien immer wieder neu thematisiert und von vielen Betrieben und Institutionen in Aktionen publizistisch genutzt.

 

2014

Bezirksvorsteher Adolf Tiller ist mit dem Probebetrieb von Ideenamt 2.0 für den 19. Bezirk in Wien einverstanden.

Gründung des Vereins „Ideenamt 2.0“.

Entwicklung der ersten Ideen (noch ohne öffentlichen Aufruf) bis zur Vorschlagsreife.

 

14. Februar 2017

Die erste Version von Ideenamt 2.0 geht online.

 

5. September 2017

Die aktuelle Version von Ideenamt 2.0 geht online.