Ideen und Vielfalt: Ideenamt 2.0

Worum geht es bei „Ideenamt 2.0“?

Es geht um Ideen.

Das in großen Unternehmen seit über einem Jahrhundert bewährte Modell „Ideen-Management – Betriebliches Vorschlagswesen“ soll künftig auch für die Öffentliche Wirtschaft zur Verfügung stehen. Jede Bürgerin und jeder Bürger soll Ideen einbringen können, die der Volkswirtschaft nützen. Damit sollen jene Kenntnisse, die auf viele Menschen verteilt sind (siehe Kompetenz-Pyramide), zum Wohle aller genutzt werden können. Die angestrebten Wirkungen:

  • Verbesserungen in der Volkswirtschaft
  • Förderung von Innovation
  • Auszahlung einer Prämie nach fixem Rechenmodell
  • Freude der Menschen, deren Ideen Erfolg hatten.

 

Unser Ziel:

Ideenamt 2.01 (derzeit ehrenamtlich als Modell vom Gründungsverein betrieben) soll zur amtlichen Anlaufstelle werden, mit interaktiver Web-Präsenz, mit Service-Stellen in jedem Bundesland, betrieben vom Österreichischen  Patentamt. Wir glauben, dass die Suche nach Ideen zu einer wertvollen Ressource werden kann, wenn alle etwas davon haben.

Bei Ideenamt 2.0 wird jede Idee registriert, öffentlich einsehbar, vorgeschlagen, geprüft und – bei Erfolg – prämiert.“ 

Probieren wir es aus!

Funktion, Vorteile, Definitionen, Abgrenzungen: Siehe Funktion

Mögliche Bereiche für Ideen: Siehe Ihre Idee


1Erstmals medial präsentiert 1998, als Projekt seit 2008 im Netz, online seit 14. Februar 2017.

2Die Prämien sind derzeit noch Zukunftsmusik.

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