Von Rudolf Schwarz

Von Juliushansen, PD-Amtliches Werk, wikipedia.org/w/index.php?curid=1565019
Ich schlage das Thema „Erfinder“ oder „Erfinderin“ für ein Theaterstück vor.
Sie kennen ja beispielweise alle die Erfinderin Käthe Paulus. Die so viele Leben gerettet hat, durch ihre Erfindung, und dann noch durch ihre unermüdliche Arbeit! https://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%A4the_Paulus
„Women is the N… of the World …“ beklagt ein Song von John Lennon and Yoko Ono. Für Erfinderinnen und Erfinder gilt das leider auch manchmal.
Das Thema „schreit danach“, auf der Bühne eines Theaters dargestellt zu werden. „Netto“, ohne Romantik.
Eine Musical-Premiere wird vielleicht nicht lange auf sich warten lassen, angesichts der Dramatik.
Gefühlsgehalt
Das Erfinder-Thema bietet einen Gefühlsgehalt, vergleichbar mit dem „Phantom der Oper“. Die Schicksale sind echt. An der Dramatik hat sich bis heute nur wenig geändert. Unglaubliche Schicksale, von lebenslang traurig bis Höhenflüge, eingebettet in die Weltgeschichte.
Neues Stück: ein Schicksal von heute auf der Bühne.
Historische Bezüge im Stück – jemand sagt etwa: „Das ist ja fast schon wie beim Meucci, der hat seine Geräte wegen seiner kranken Frau verkaufen müssen.“
Oder man sieht eine Szene aus einem „historischen Film“ – als Szene im Stück.
Die Dramen (gelebte Plots) sind zahlreich vorhanden, aus aller Welt, sie ähneln einander, überall. Das Leben des Italieners Meucci könnte eine Inspirationsquelle für ein Drehbuch von heute sein. Globale Aspekte böten viele Möglichkeiten.
Muster: Armer Erfinder, arme Erfinderin gegen den Rest der Welt.
Zwei Beispiele geben einen Eindruck in Höhen und Tiefen:
Joseph Ressel, Schiffschraube, gut zum Einstieg.
https://de.wikipedia.org/wiki/Josef_Ressel
Antonio Meucchi und das Telefon (es gab viele Teil-Erfinder, er war einer der Hauptakteure)
https://de.wikipedia.org/wiki/Erfindung_des_Telefons
Und viele weitere, in aller Welt.