Oder auch: alte, vergessene, oder derzeit nicht beachtete Ideen oder Möglichkeiten.
Liebe Österreicherin, lieber Österreicher,
wenn Sie eine Idee haben, wie man für Menschen, die gerade keine Arbeit haben, auf eine NEUE Art und Weise einen Arbeitsplatz zur Verfügung stellen könnte, dann sind wir an dieser Idee sehr interessiert!
Ideenamt ist die Stelle für „Ideen von außen“:
Ideen von Menschen, die in das Geschehen nicht involviert sind
Ideen, die auf regulären Wegen nicht zu den Firmen oder Institutionen gelangen
Ideen für Bereiche, wo es noch keine Wege für „Ideen von außen“ gibt
Senden Sie uns bitte Ihre Idee!
Ihre Idee wird registriert, Sie erhalten eine Bestätigung.
Ihre Idee wird auf der Seite angezeigt (Ihr Einverständnis vorausgesetzt, mit dem laufendem Fortgang.
Ihre Idee wird eingeordnet und an dafür in Frage kommende Stellen (Öffentliche Institutionen oder Private Unternehmen) weitergeleitet. Daten werden generell nicht weitergegeben. (Falls diese Stelle nicht klar aus den Fakten hervorgeht oder sonstige Dinge zu klären sind, werden Sie dazu kontaktiert. Ebenso, wenn Ihre Idee in eine andere Richtung, zum Beispiel ein Patent, weist.)
Bitte beachten Sie:
Aus einer Idee erwächst kein Anspruch, gleich welcher Art. Rechtlich ist bei einer Idee nichts einklagbar. Ich garantiere aber: wir behandeln jede Idee nach bestem Wissen und mit Respekt. Wir geben Sie nur mit Ihrem Einverständnis weiter. Im Zweifelsfall erhalten Sie Ihre Idee zurück, und sie bleibt allein bei Ihnen.
Achtung: Kritik ist kein Inhalt dieser Ideen-Suche. Kritik kann andernorts, zum Beispiel in Medien oder in Postings in Foren, geäußert werden.
Wenn Ihre neue Idee tatsächlich realisiert wird:
In diesem Fall erhalten Sie eine Summe von (derzeit festgelegt) 60 €.
Die Mailadresse für Ihre Idee:
service@ideenamt.at
Ich danke im Voraus für Ihre Mühe und Ihre Ideen. Rudolf Schwarz
Das in großen Unternehmen seit über einem Jahrhundert bewährte Modell „Ideen-Management – Betriebliches Vorschlagswesen“ soll künftig auch für die Öffentliche Wirtschaft zur Verfügung stehen. Jede Bürgerin und jeder Bürger soll Ideen einbringen können, die der Volkswirtschaft nützen. Damit sollen jene Kenntnisse, die auf viele Menschen verteilt sind (siehe Kompetenz-Pyramide), zum Wohle aller genutzt werden können. Die angestrebten Wirkungen:
Verbesserungen in der Volkswirtschaft
Förderung von Innovation
Auszahlung einer Prämie nach fixem Rechenmodell
Freude der Menschen, deren Ideen Erfolg hatten.
Unser Ziel:
Ideenamt 2.01 (derzeit ehrenamtlich als Modell vom Gründungsverein betrieben) soll zur amtlichen Anlaufstelle werden, mit interaktiver Web-Präsenz, mit Service-Stellen in jedem Bundesland, betrieben (idealerweise) vom Österreichischen Patentamt. Wir glauben, dass die Suche nach Ideen zu einer wertvollen Ressource werden kann, wenn alle etwas davon haben.
Schrittweise Umstellung des Steuersystems auf den Energieverbrauch, zu etwa 50 Prozent.
Energie, die für das unmittelbare, persönliche Leben gebraucht wird (Heizung, Warmwasser), wird wenig (wie bisher) besteuert, Energie, die darüber hinausgeht, wird voll und für alle gleich, linear besteuert.
Aufkommensneutral
Diese Umstellung muss aufkommensneutral erfolgen: als „kleiner“ Verbraucher (Energie im Wohnraum, Verkehrsmittel inkl. Weg zum Arbeitsplatz) zahlt man nach der Umstellung gleich viel Steuer. Alle können die Steuerlast in der Folge durch Energiesparen mindern.
Anstoß zum Nachdenken
Wenn Millionen Steuerzahlerinnen und -zahler im eigenen Interesse überlegen, wird sich Einsparungspotential finden …
Anstoß für Innovation
Eine Welle neuer Geräte und Lösungen werden entwickelt werden. Mit „Mindestens so viel Freude und Lebensqualität, aber mit weniger Energieverbrauch.“
Anstoß für neue Arbeitsplätze
Neue Produkte mit mehr Nachhaltigkeit, oft gleichbedeutend mit mehr Arbeitsteiligkeit, generieren neue Arbeitsplätze.
Herausforderung für die Politik
Viele sehen Gefahren, es könnte zu höheren Einsparungen kommen als erwartet, etc. Doch – siehe nächster Absatz.
Best Practice … In Schweden wurde bereits 1991 eine CO2-Steuer eingeführt. Mit einem Maßnahmen-Mix wurde bereits eine wesentliche Senkung der CO2-Emmissionen erreicht.
Update 13.08.2019 Beate Meinl-Reisinger fordert namens der NEOS die Einführung einer CO2-Steuer, aufkommensneutral. Auch andere Parteien beginnen schön langsam, das Klima als Thema wahrzunehmen. (Wie die Grünen schon immer.)